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„Wer gerne Federball spielt, mag auch Badminton.“ (zurück)


In der Abteilung Badminton des SV Einheit 1875 Worbis findet Jedermann in der Altersgruppe der Erwachsenen einen Platz, der Spaß und Freude an dem federballähn

„Obwohl bereits eine feste Trainingsgruppe besteht, sind neue Sportler immer herzlich willkommen und wir freuen uns über jeden in unserer Abteilung. Derzeit trainieren zwei Schüler aus dem Gymnasium bei uns, da sie die Sportart in der Schule kennengelernt haben.“, sagt die 53-jährige Sabine Müller. Badminton hat in den letzten Jahren auch immer mehr junge Mitglieder gewonnen. Doch leider sind auch Mitglieder die vor 10 Jahren noch sehr engagiert waren nur noch passive oder gar keine Mitglieder mehr. Meist sind es gesundheitliche oder familiäre Gründe die dazu führten. Wichtig ist es jedoch, dass die Mitgliederzahl nicht stagniert, sondern weiter ansteigt. „Wenn sich junge Leute engagieren und Verantwortung übernehmen, dann kommt auch frischer Wind auf und es bewegt sich wieder mehr.“, sagt die Worbiserin. Sabine Müller wurde 2002 Abteilungsleiterin von Badminton und somit Nachfolgerin von Hans-Ernst Rohmig, welcher Worbis zu diesem Zeitpunkt berufsbedingt verlies. lichen Rückschlagsport hat.

Sabine Müller--> vordere Reihe, zweite von rechts

Von sich selbst sagt Müller, dass sie ein Mensch ist, der gerne und viel Sport treibt. An Badminton mag sie vor allem die Schnelligkeit und das Zusammenspiel im Doppel. „Schon als Kind habe ich gerne Federball gespielt und wer gerne Federball spielt, mag auch Badminton.“, so die Sportlerin. Der große Unterschied dabei ist nur, dass beim Federball das genaue Zuspiel zum Partner im Vordergrund steht während man beim Badminton versucht, den Partner durch geschickte Taktik auszuspielen Das gelingt zum Beispiel durch das Spielen in die Ecken des Feldes, wobei Strategie und Schnelligkeit sehr gefragt sind.

Derzeit spielen die Worbiser aus Zeitgründen nicht im Punktbetrieb, doch wenn es Anfragen von einer gleichstarken Gruppe geben würde, würde man diese sicher nicht ablehnen. „Wir haben viele gute Spieler, die öfters mal eine Herausforderung suchen. Da würde sich ein gelegentliches Freundschaftsspiel sicher anbieten.“, sagt die Abteilungsleiterin. Trotz der fehlenden Vergleiche sind die Motivation und der Ehrgeiz der Sportler hoch. In kleinen internen Matches kann jeder sein Bestes geben und dem Gegner sein Können beweisen. Doch nicht nur dort gehen die Teammitglieder respektvoll miteinander um, sondern auch bei der Planung und Besprechung von Vereinsangelegenheiten oder während des jährlichen Wanderausfluges. „ Zwei Mal im Jahr machen wir eine Wanderung beispielsweise zum Stausee Birkungen oder nach Witzingerode. Das festigt unseren Zusammenhalt.“, sagt Sabine Müller, welche beruflich als Lehrerin tätig ist.

Abschließend gibt die Sportlein zu erkennen, dass es schön wäre, wenn sich irgendwann jemand fände, der eine Kinder- und Jugendabteilung entwickeln könnte. „Wir bräuchten jemand der Zeit und das nötige Engagement hat und der vielleicht auch ein bisschen Erfahrungen in diesem Sport aufweisen kann.“ Aber solange diese Frage noch offen ist, wird das Team weiter trainieren und vielleicht wird sich der ein oder andere Sportler der Gruppe anschließen.


28.08.2017 12:31 Alter: 82 days
Kategorie: Karate, Tennis, Tischtennis, Rehasport
Von: Kiara Marschhausen

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